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Lisa Graf/Ottmar Neuburger: „Kill Mr Bitcoin“ (Rezension)

Zuletzt tischte das Autorenduo Lisa Graf und Ottmar Neuburger den gemeinsamen Kriminalroman „Steckerlfisch“ auf, der in einer scheinbar beschaulichen Idylle am Chiemsee spielt. Im Frühjahr 2018 ist ein weiteres gemeinschaftlich entstandenes Buch bei Emons* erschienen: der Thriller „Kill Mr Bitcoin“. Kurz zusammengefasst: Von Beschaulichkeit kann bei „Kill Mr Bitcoin“ keine Rede sein. In rasanter Fahrt begebe ich mich mit auf eine ungeplante Flucht.

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Katja Niedermeier: Gelassenheit im Job (Rezension)

Geht es Ihnen auch so? Regelmäßig zu Beginn eines Jahres plane ich meine beruflichen und persönlichen Ziele und überlege mir, was ich in dem Jahr erreichen will. Für 2018 habe ich mir vorgenommen, mein berufliches Profil als Lektorin und Texterin weiter zu schärfen und einen bis zwei neue Unternehmenskunden, für die ich regelmäßig Texte erstelle oder überarbeite, zu gewinnen. Mit diesen Gedanken bin ich auf Katja Niedermeiers Büchlein „Gelassenheit im Job. Die Entdeckung der Leichtigkeit“ aus der Reihe Beck kompakt gestoßen, das ich nachfolgend hier vorstelle.

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Zarah Philips: Lauter Leichen (Rezension)

Wer schwarzen Humor mag, wird diesen Krimi lieben. „Lauter Leichen“ ist bereits 2016 als E-Book erschienen, seit April 2018 ist auch eine Ausgabe als Taschenbuch erhältlich. Die Autorin Zarah Philips erzählt sehr einfallsreich die Geschichte der Familie Gint, gespickt mit einer Menge schräger Vögel. Bis zuletzt bleibt hier jede Fährte offen.   Weiterlesen

Lisa Graf-Riemann/Ottmar Neuburger: Steckerlfisch (Rezension)

Für Lisa Graf-Riemann und Ottmar Neuburger ist dies schon der dritte gemeinsame Krimi, der bei Emons* erschienen ist. Nach „Hirschgulasch“ und „Rehragout“, deren Handlungsorte im Raum Berchtesgaden zu finden sind, zieht das Autorenduo mit „Steckerlfisch“ an den Chiemsee um. Genauer gesagt in eine schmucke Seniorenresidenz. Ein Kommissar aus Ingolstadt kommt dabei aufgrund familiärer Verpflichtungen eher zufällig ins Spiel als er sich dort zu einem Pflichtbesuch aufhält.  Weiterlesen

Christine Lehmann: Allesfresser (Rezension)

Ein neuer Fall für Lisa Nerz, der 2016 im Argument Verlag erschienen ist. Dieses Mal dreht sich alles um das Thema Ernährung: Ist eine vegane Lebensweise die bessere? Wie gewohnt, schnüffelt Lisa Nerz direkt im Umfeld der Szene.

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Anette Huesmann: Blau-weiß-tot – Der badische Krimi (Rezension)

Wer auf Eishockey steht, genauer gesagt auf die „Adler Mannheim“, wird um das Buch „Blau-weiß-tot“, das 2015 bei Emons* erschienen ist, nicht herumkommen. Und wer dann obendrein noch eine Beziehung zu Mannheim hat, legt den badischen Krimi so schnell nicht wieder aus der Hand. Weiterlesen

Lisa Graf-Riemann: Madame Merckx trinkt keinen Wein – Ein Südfrankreich-Krimi (Rezension)

Ein kleines Dorf in Südfrankreich. Und natürlich steigen mir bei dem Gedanken an diesen Ort sofort die Gerüche von Thymian und Rosmarin in die Nase. Ich denke an Meer und an Wein, auch wenn die Belgierin Madame Merckx bei Lisa Graf-Riemann keinen Wein trinkt. Die Autorin hat in ihrem Südfrankreich-Krimi, der 2015 bei Emons* erschienen ist, eine zauberhafte Atmosphäre geschaffen … Wenn da nicht ein Todesfall unter ungeklärten Umständen die Idylle stören würde. Weiterlesen

Sinéad Crowley: Er sieht dich (Rezension)

2015 erschien die von Christine Heinzius übersetzte deutsche Ausgabe von „Can Anybody Help Me?“ bei Goldmann*. Ein Thriller, der mich von der ersten Seite an fesselte: Yvonne, gerade erst von London nach Dublin gezogen, fühlt sich in ihrer neuen Umgebung noch einsam und sucht den Austausch mit anderen Müttern. Im Online-Mütterforum NETMAMMY findet sie Anschluss … bis eine ihrer neuen Freundinnen von jetzt auf gleich spurlos verschwindet und Yvonne einen Verdacht hegt.

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