„Zahnarzt Dr. Putze“ – Oder: Der Name ist Programm

Vor einiger Zeit schrieb ich hier etwas darüber, dass man sich seinen Namen nicht aussuchen kann, es sei denn, es handelt sich dabei um den Namen seines Unternehmens. Im umgekehrten Fall: Wenn heute der Name zur beruflichen Tätigkeit passt, ist dies eher ungewöhnlich – im Gegensatz zum Mittelalter, in dem die weit verbreiteten Berufe der Namensbildung dienten.

Und wenn sich zufällig Nachname und Beruf so putzig ergänzen wie in diesem Fall, dann ist es eine Erwähnung wert.

Anhand dieses Beispiels wird gezeigt: Der Name ist Programm.

Gesehen in Stuttgart: „Der Name ist Programm: Zahnarzt Dr. Putze“, Foto: Katja Rosenbohm

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