Warum lohnt sich ein Blog?

7 Gründe, warum sich ein Blog auch für dich lohnt

Vor einiger Zeit fragte mich eine Kollegin, ob ein Blog für sie geeignet sei, ihre Sichtbarkeit zu erhöhen und somit neue Kund*innen zu gewinnen. „Auf jeden Fall!“, antwortete ich ihr spontan. Im Lauf des Gesprächs habe ich sie darin bestärkt, mit dem Bloggen zu beginnen.

Bist auch du eher introvertiert und präsentierst dich ungern auf der großen (Social-Media-)Bühne? Willst du dennoch online als Expertin sichtbar sein und den Kreis deiner Kund*innen vergrößern? Dann lies unbedingt weiter.

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Wie schreibe ich korrekt: „Dankeschön“, „Danke schön“ oder „danke schön“?

Stell dir folgende Situation vor: Du möchtest dich bei jemanden bedanken, einen Brief schreiben oder einfach eine Nachricht versenden und kommst ins Grübeln. Heißt es Dankeschön, Danke schön oder danke schön? Ist es nur ein Wort – oder sind es doch zwei? Manchmal kann es verwirrend sein: Sollte ich danke oder Danke sagen? Oder sage ich zu jemandem einfach Danke schön oder überbringe ich ein herzliches Dankeschön? Mehr lesen

Wie viele Eier waren’s jetzt?

Ich koche gern und probiere hin und wieder auch neue Rezepte aus. Mal stammen diese aus einer Zeitschrift, aus einem Kochbuch oder wie zuletzt das Rezept einer Lauchtorte aus einem Kochforum im Internet.

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Vorsicht beim Gebrauch von Anführungszeichen

Können Anführungszeichen den Sinn ändern?

Ich beantworte die Frage, ob Anführungszeichen den Sinn ändern können, direkt, die Antwort lautet: Ja. Vor einigen Tagen flatterte der aktuelle Meetup-Newsletter für Stuttgart auf meinen Bildschirm. „Interessante Veranstaltungen dabei?“, schaue ich fragend auf den Text, bis mein Blick an einer Zeile hängen bleibt. Dort wird ein „KOSTENLOSER“ Salsa-Schnupperkurs angeboten. Hmm …

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Ist ein falscher Apostroph ein „Deppenapostroph“?

„Deppenapostroph“ – bist du deppert, oder was?

Ich habe gelegentlich ja schon geschrieben, dass ich auch im Alltag meine Lektorinnenbrille trage. Natürlich sehe ich Fehler, ob in einem Protokoll vom Elternabend oder in einer persönlichen E-Mail. Das gehört zu meinem Job: Falsch Geschriebenes fällt mir direkt ins Auge. Was ich jedoch niemals tue: mit erhobenem Zeigefinger durch die Welt gehen. Weder im privaten Umfeld noch beruflich meinen Kolleginnen oder Kunden gegenüber. In manchen Fällen mache ich auf Fehler aufmerksam, aber ich belehre nicht (oder nur unbeabsichtigt, falls es sich doch so anfühlen sollte).

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Wie schreibt man „herzlich willkommen“?

Wenn es so etwas wie einen Lieblingsfehler bei Lektor*innen gibt, dann liegt die Schreibweise von HERZLICH WILLKOMMEN bei mir ganz weit vorn. Damit habe ich mich bereits in einem anderen Beitrag intensiver beschäftigt. Wie wird „herzlich willkommen“ denn jetzt richtig geschrieben? Mehr lesen

Glockenspiel aus Meißner Porzellan

Weihnachtslied-Check: Süßer die Glocken nie klingen

Auch in diesem Jahr schaue ich mir zur Vorweihnachtszeit ein Weihnachtslied genauer an. Im letzten Jahr befasste ich mich mit dem Lied „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“, davor war es die „Gute neue Mär“. Dieses Jahr habe ich mich für „Süßer die Glocken nie klingen“ entschieden. Mehr lesen

Falsche Schreibweise von „Herzlich willkommen“, gefunden bei EDEKA in Esslingen.

Wie schreibe ich „HERZLICH WILLKOMMEN“ richtig?

Kommt dir das bekannt vor: Du siehst im Alltag immer wieder den gleichen, immer wieder falsch geschriebenen Ausdruck. Und du fragst dich, woher das wohl kommen mag. Ich habe für mich eine Erklärung gefunden. Man liest so häufig die falsche Variante, dass sie letztlich für richtig gehalten wird. Deshalb ist dieser Beitrag entstanden, um die falschen Willkommensgrüße zu verringern.

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Katalog-Cover mit Fehler

„NEEU LOOKS für den Sommer“

Ich gestehe: ich bin ein Fan von Boden. Mir gefällt die Kleidung und ich mag es, wie sich das Unternehmen präsentiert. Beim neuesten Katalog musste es in der Herstellung vermutlich besonders schnell gehen …

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Foto einer Speisekarte.

Nennen Sie den Winter nicht Frühling – Oder: Versprechen Sie nur, was Sie halten können

Woran denken Sie, wenn Sie „Winter“ hören? Sicherlich an Schnee, Eis und Kälte. Dabei wird Ihnen nicht gerade warm ums Herz, oder? Frühling – das klingt doch gleich fröhlicher und lässt einen wie die Sonne strahlen. Endlich wieder die Zeit draußen verbringen, einen Latte macchiato in der Sonne genießen … Warum also nicht direkt den Frühling ausrufen? Das hat sich vermutlich auch der derjenige gedacht, der diese Speisekarte geschrieben hat. Im Februar.

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